Archiv für Januar 2010

Nvidia GeForce-Treiber 196.21 für Vista, 7 & XP (Update – 196.34)

28 Januar 2010

Der Grafikchiphersteller Nvidia hat Version 196.21 seiner GeForce-Treiber veröffentlicht. Sie steht für Windows Vista, 7 und XP kostenlos zum Download bereit und unterstützt nahezu alle Grafikkarten ab der GeForce 6200.

Nvidia GeForce 196.21 aktualisiert die PhysX-Software auf Version 9.09.1112. Mit GeForce-Grafikkarten der Serien 8, 9, 100 und 200 lässt sich nun die Physikbeschleunigungsfunktion nutzen, sofern mindestens 256 MB Grafikkartenspeicher vorhanden sind. Das Update umfasst zudem zahlreiche Bugfixes und Performanceverbesserungen für einige Spieletitel. Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie in den Release Notes.

Folgende Grafikkarten werden offiziell unterstützt:

* GeForce 6 Series
* GeForce 7 Series
* GeForce 8 Series
* GeForce 9 Series
* GeForce GT Series
* GeForce GTS Series
* GeForce GTX Series

Download Nvidia GeForce 196.21 WHQL (Vista & 7, 32 Bit)
Download Nvidia GeForce 196.21 WHQL (Vista & 7, 64 Bit)

Download Nvidia GeForce 196.21 WHQL (XP, 32 Bit)
Download Nvidia GeForce 196.21 WHQL (XP, 64 Bit)

Update:

Nvidia veröffentliche nun nachfolgend den Nvidia Beta Treiber in der version 196.34 welches die Probleme beim Overclocking entfernt, welches beim 196.21 aufgetreten ist, wodurch ein Übertakten der Grafikkarte mit diesem Treiber nicht mehr oder nur teilweise möglich war.

Download Nvidia GeForce 196.34 BETA (Vista & 7, 32 Bit)
Download Nvidia GeForce 196.34 BETA (Vista & 7, 64 Bit)

Download Nvidia GeForce 196.34 BETA (XP, 32 Bit)
Download Nvidia GeForce 196.34 BETA (XP, 64 Bit)

Internet Explorer Sicherheitsupdate (Update)

22 Januar 2010

Wichtiges, kumulatives Sicherheitsupdate, das u.a. eine kritische Lücke im Windows 7 standardmäßig enthaltenen Windows Internet Explorer 8 schließen soll, durch die ein Angreifer in Windows-Systeme eindringen und die Steuerung übernehmen könnte (Remote Code Execution). Siehe Security Bulletin MS10-002 (Englisch bzw. Deutsch) sowie Sicherheitswarnung vom 15.01.2010 (Chinesischer Angriff auf Google). Aufgrund der Schwere der Sicherheitslücke, hat Microsoft dieses Sicherheitsupdate außerhalb des üblichen Patch-Day-Zyklusses (jeden zweiten Dienstag im Monat) veröffentlicht.

Internet Explorer 5.01 SP4 Windows 2000 mit SP4 Microsoft
Internet Explorer 6 SP1 Windows 2000 mit SP4 Microsoft
Internet Explorer 6 Windows XP mit SP2/SP3 Microsoft
Windows XP x64 mit SP2 Microsoft
Windows Server 2003 mit SP2 Microsoft
Windows Server 2003 x64 mit SP2 Microsoft
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium Microsoft
Internet Explorer 7 Windows XP SP2/SP3 Microsoft
Windows XP x64 SP2 Microsoft
Windows Server 2003 mit SP2 Microsoft
Windows Server 2003 x64 mit SP2 Microsoft
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium Microsoft
Windows Vista Microsoft
Windows Vista x64 Microsoft
Windows Server 2008 Microsoft
Windows Server 2008 x64 Microsoft
Windows Server 2008 für Itanium Microsoft
Internet Explorer 8 Windows XP mit SP2/SP3 Microsoft
Windows XP x64 mit SP2 Microsoft
Windows Server 2003 mit SP2 Microsoft
Windows Server 2003 x64 mit SP2 Microsoft
Windows Vista Microsoft
Windows Vista x64 Microsoft
Windows Server 2008 Microsoft
Windows Server 2008 x64 Microsoft
Windows 7 Microsoft
Windows 7 x64 Microsoft
Windows 2008 R2 x64 Microsoft
Windows 2008 R2 für Itanium Microsoft

Mozilla Firefox 3.6 veröffentlicht

21 Januar 2010

Mozilla Firefox ist ein einfach zu bedienender und mit nützlichen Funktionen ausgestatteter Open Source-Browser. Die integrierte Suchleiste ermöglicht ein Durchsuchen von Websites, per Tabbed Browsing lassen sich mehrere Websites in einem Browser-Fenster betrachten, nervige Popups werden geblockt und über ein Eingabefeld rechts neben der Adressleiste lassen sich ohne Umweg Suchanfragen an Google, Wikipedia oder andere Webseiten stellen.

ff36

Heute früh war es nun soweit und die Mozilla Corporation stellte Firefox in der Version 3.6 zur Verfügung.

Download Mozilla Firefox 3.6

IBM bestätigt Hoffnungen auf Ende der Krise

20 Januar 2010

Analysten haben es schon beschworen, das Ende der Krise für die IT-Wirtschaft. Chip-Riese Intel hatte mit glänzendem Quartalsabschluss bereits Hoffnungen geschürt, das die Wirtschaftsauguren Recht haben könnten. Am Dienstag blickten die Experten der Wall Street gespannt nach Armonk, New York, wo Branchenveteran IBM das Ergebnis des Schlussquartals 2009 bekannt gab. Denn Wie Intel gilt der Konzern als Gradmesser für die gesamte Branche. Mit einer deutlichen Ergebnissteigerung bestätigt Big Blue den Trend und hebt die Prognose für 2010 an.

IBM hat im vierten Quartal 2009 den Gesamtumsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um ein knappes Prozent auf 27,2 Milliarden US-Dollar gesteigert. Vor allem dank des stark laufenden Software- und Service-Geschäfts verdiente der Computerveteran unterm Strich 4,8 Milliarden Dollar (3,4 Milliarden Euro), ein Plus von 9 Prozent nach 4,4 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Den Gewinn pro Aktie wies IBM mit 3,59 US-Dollar aus. Seine Gewinnprognose für das neue Geschäftsjahr hob der Konzern auf mindestens 11 US-Dollar pro Aktie an.

Mit dem Ergebnis übertraf IBM die Erwartungen. Analysten hatten im Mittel einen Gewinn von 3,47 US-Dollar pro Aktie erwartet. “IBM profitiert weiterhin von seiner strategischen Neuausrichtung”, sagte Unternehmenschef Samuel Palmisano am Dienstagabend nach Börsenschluss. IBM hat die Wirtschaftskrise damit von Anfang an wesentlich besser weggesteckt als die meisten anderen Unternehmen. Der einst für seine Heimcomputer berühmte Konzern setzt seit langem auf die profitablere Software und auf IT-Dienstleistungen für Unternehmenskunden. Während diese Bereiche auch im Schlussquartal wuchsen, schrumpfte das traditionelle Hardware-Geschäft weiter.

IBM-Finanzchef Mark Loughridge kündigte in einer Telefonkonferenz an, dass der Wandel von IBM anhalten werde. “Wir gehen in die Bereiche, die uns den meisten Wert versprechen.” Gleichzeitig will IBM die eigenen Kosten weiter drücken. Tausende Stellen sind bereits weggefallen. “Das erlaubt uns, auch mit sehr herausfordernden Marktbedingungen umzugehen”, sagte Loughridge.

Umsatz- und Gewinnentwicklung bei IBM
in US-Dollar
Quartal Umsatz Nettogewinn/-verlust
1/00 19.350 Mio. 1.520 Mio.
2/00 21.700 Mio. 1.900 Mio.
3/00 21.800 Mio. 2.000 Mio.
4/00 25.600 Mio. 2.700 Mio.
1/01 21.040 Mio. 1.750 Mio.
2/01 21.600 Mio. 2.000 Mio.
3/01 20.400 Mio. 1.600 Mio.
4/01 22.800 Mio. 2.330 Mio.
1/02 18.500 Mio. 1.190 Mio.
2/02 19.600 Mio. 56 Mio.
3/02 19.800 Mio. 1.300 Mio.
4/02 23.670 Mio. 1.020 Mio.
1/03 20.065 Mio. 1.384 Mio.
2/03 21.631 Mio. 1.705 Mio.
3/03 21.522 Mio. 1.785 Mio.
4/03 25.913 Mio. 2.709 Mio.
1/04 22.250 Mio. 1.363 Mio.
2/04 23.200 Mio. 2.000 Mio.
3/04 23.429 Mio. 1.800 Mio.
4/04 27.671 Mio. 3.040 Mio. (2.842 Mio.*)
1/05 22.908 Mio. 1.402 Mio.
2/05 22.270 Mio. 1.829 Mio.
3/05 21.500 Mio. 1.500 Mio.
4/05 24.427 Mio. 3.187 Mio.
1/06 20.700 Mio. 1.710 Mio.
2/06 21.890 Mio. 2.022 Mio.
3/06 22.617 Mio. 2.222 Mio.
4/06 26.257 Mio. 3.541 Mio.
1/07 22.029 Mio. 1.844 Mio.
2/07 23.772 Mio. 2.260 Mio.
3/07 24.119 Mio. 2.361 Mio.
4/07 28.866 Mio. 3.952 Mio.
1/08 24.502 Mio. 2.319 Mio.
2/08 26.820 Mio. 2.765 Mio.
3/08 25.300 Mio. 2.800 Mio.
4/08 27.006 Mio. 4.427 Mio.
1/09 21.711 Mio. 2.295 Mio.
2/09 23.250 Mio. 3.103 Mio.
3/09 23.566 Mio. 3.214 Mio.
4/09 27.230 Mio.
4.813 Mio.

Quelle: Heise.de

ICQ 7.0

19 Januar 2010

Die Entwickler des bekannten Instant Messengers ICQ haben heute in München die neue Version 7 ihrer Software offiziell vorgestellt. Mit dem umfangreichen Update machen sie die Software zu einem Social Messaging Client.

Über viele Jahre hat sich ICQ als äußerst beliebter Instant Messenger etabliert, doch inzwischen wird ihm der Rang von sozialen Netzwerken wie Facebook und Diensten wie Twitter abgelaufen. Statt mit diesen Angeboten zu konkurrieren, haben die Entwickler sie einfach integriert. So kann man auch die Echtzeit-Updates seiner Freunde von Facebook und Twitter lesen.

Um dieses neue Feature sinnvoll integrieren zu können, musste die Benutzeroberfläche von ICQ überarbeitet werden. So befindet sich direkt neben der Kontaktliste ein Tab, in dem die Status-Updates aus den sozialen Netzwerken gelistet werden.

Dort kann man auch direkt aus ICQ heraus antworten. Über das Status-Feld in ICQ lässt sich nicht nur der Status im Instant Messenger ändern, sondern auf Wunsch auch in allen sozialen Netzwerken, mit denen man verbunden ist. Insgesamt wirkt die Oberfläche aufgeräumter. Zudem kann man sie mit Hilfe von Themes nach den eigenen Vorstellungen anpassen.

Derzeit integriert ICQ 7 Facebook, YouTube, Twitter sowie Flickr und bald auch deutsche Netzwerke wie die Freundes-Community lokalisten.de. Hinter der Funktion “My Inbox” versteckt sich eine Übersicht über alle Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. So kann man sehen, wer den eigenen Status kommentiert hat und wer die hochgeladen Bilder mochte.

Ebenfalls neu ist das Foto-Sharing-Tool, das die Weitergabe von Bildern an Freunde ermöglicht. Zudem gibt es hier Funktionen zum Betrachten der verschiedenen Fotosammlungen. Laut den Entwicklern konnte man die Performance mit ICQ 7 ebenfalls verbessern. Die Installationszeit wurde um 50 Prozent reduziert, der Speicherplatzverbrauch um 30 Prozent gesenkt.

Download ICQ 7.0